Zurück in die Höhlen

Warum unsere Herkunft Perspektiven für die Zukunft birgt

Rona Duwe

Höh­le von Las­caux (Bild: Zen­trum für Höh­len­ma­le­rei)

Wie kam ich zur Patriarchatskritikforschung?

Ich habe mich fast drei Jah­re inten­siv mit Bezie­hungs­ge­walt beschäf­tigt. Am Ende wur­de in mir die Fra­ge immer lau­ter, war­um es über­haupt zu sys­te­ma­ti­scher Gewalt gegen Mäd­chen, Frau­en und ins­be­son­de­re Müt­tern in so gro­ßem Aus­maß kommt. Ant­wor­ten fand ich u.a. in den Büchern und Blogs zur Patri­ar­chats­kri­tik und Matrifo­ka­li­tät.

Wenn jetzt so eine kir­chen­kri­ti­sche Frau wie ich an einer Sei­te maß­geb­lich mit­ar­bei­tet, die Begrif­fe wie „Gott MUTTER“ oder „Reli­gi­on“ nutzt, klin­geln bei man­cher und man­chem wahr­schein­lich die eso­te­ri­schen Alarm­glo­cken. Auch bei mir haben sie zunächst geläu­tet und tun es manch­mal auch heu­te noch. Inzwi­schen kom­me ich aber zu einem immer tie­fe­ren Ver­ständ­nis der Begrif­fe, so dass sich das für mich ver­schiebt. Klar gewor­den ist mir bei der gesam­ten Beschäf­ti­gung mit der The­ma­tik, dass „Mut­ter“, „Gott“ und „Reli­gi­on“ für uns heu­te Tabu­be­grif­fe sind, dass die Kopp­lung die­ser Begrif­fe noch grö­ße­re Ableh­nung erzeugt, dass aber genau die­se Tabus gro­ße Erkennt­nis­mög­lich­kei­ten zu unse­ren Denk­mus­tern beinhal­ten. Es ist für vie­le zum Bei­spiel weni­ger pro­ble­ma­tisch „Gott“ und „Vater“ zu kop­peln.

Die Erkennt­nis­se zu unse­rer Her­kunft, die die Patri­ar­chats­kri­tik­for­schung lie­fert, beinhal­ten hand­fes­te Erkennt­nis­se für Pro­ble­me unse­rer Gegen­wart und eröff­nen Per­spek­ti­ven für eine men­schen­wür­di­ge Zukunft. Für mich haben die­se Erkennt­nis­se also eine gro­ße poli­ti­sche und gesell­schaft­li­che Dimen­si­on. Vie­les wird auf ein­mal son­nen­klar und logisch.

Wir entfernen uns von einer menschen- und naturfreundlichen Lebensweise

So, wie wir jetzt leben, geht es nicht wei­ter. Es ist an vie­len Stel­len sicht­bar und wird immer deut­li­cher, dass wir uns ins­ge­samt von einer men­schen- und natur­freund­li­chen Lebens­wei­se immer wei­ter weg­be­we­gen. Wir opfern uns Wirt­schafts- und Kapi­tal­in­ter­es­sen. Dabei geht es einem klei­nen Teil der Welt­be­völ­ke­rung gut, wäh­rend ein immer grö­ße­rer Teil der Welt­be­völ­ke­rung lei­det. Ins­be­son­de­re Kin­der, Müt­ter und Frau­en sind von die­ser Ent­wick­lung betrof­fen. Aber auch Män­ner lei­den. Und selbst die, die es bis ganz nach oben auf der Kar­rie­re­lei­ter geschafft haben, lei­den zuneh­mend unter Depres­sio­nen und Bur­nout. Dane­ben beu­ten wir unse­re Erde und ihre Res­sour­cen ohne Rück­sicht auf Ver­lus­te aus.

  • Statt z.B. kin­der­freund­li­che For­men des Auf­wach­sens zu för­dern, wird immer mehr Geld in insti­tu­tio­na­li­sier­te Betreu­ungs­ein­rich­tun­gen gepumpt, die Kin­der mög­lichst früh 24 Stun­den out­sour­cen. Gleich­zei­tig erhal­ten die­se Betreu­ungs­ein­rich­tun­gen und die Frau­en, die dort arbei­ten, zu wenig Geld, um eine wirk­lich gute Betreu­ung zu gewähr­leis­ten.
  • Statt Frau­en dar­in zu unter­stüt­zen, natür­lich zu gebä­ren, wer­den die Heb­am­men abge­schafft. Auch die wich­ti­ge Betreu­ung von Müt­tern und Kin­dern vor und nach einer Geburt gehört damit bald der Geschich­te an.
  • Statt Wirt­schafts- und Kapi­tal­in­ter­es­sen einen Rie­gel vor­zu­schie­ben, um Fami­li­en zu schüt­zen, wird ein Leit­bild der voll berufs­tä­ti­gen Eltern gepflegt.
  • Statt Frau­en und Kin­der zu schüt­zen, die vor Miss­brauch und Gewalt in den eige­nen vier Wän­den geflo­hen sind, wer­den Väter­rech­te gestärkt und das Wech­sel­mo­dell als gleich­be­rech­tig­te Betreu­ungs­form für Kin­der nach einer Tren­nung geför­dert.
  • Statt zu erken­nen, dass angeb­li­che Gleich­be­rech­ti­gung meist am Ende nur den (wirt­schaft­lich) Stär­ke­ren för­dert, wer­den net­te Pla­ka­te gedruckt, die nichts ändern.
  • Statt men­schen­wür­di­ge Zustän­de in der Pfle­ge zu för­dern, wird gera­de die­ser Bereich immer wei­ter aus­ge­blu­tet. Auch hier gilt: Wer genug Geld hat, finan­ziert Fremd­be­treu­ung von schlecht bezahl­ten rumä­ni­schen Frau­en, oder lässt sich ein Ein-Bett-Zim­mer im Kran­ken­haus von der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung bereit­stel­len mit ent­spre­chen­der Chef­arzt­be­treu­ung. Alle ande­ren müs­sen gucken, wie sie klar kom­men – ins­be­son­de­re auch die vie­len Frau­en (und deren Kin­der), die zu sehr schlech­ten Löh­nen die­se wich­ti­ge Arbeit leis­ten.
  • Statt allein­er­zie­hen­de Müt­ter zu stär­ken und finan­zi­ell nach­hal­tig zu stüt­zen, da sie trotz wid­ri­ger Lebens­um­stän­de eine wich­ti­ge Leis­tung für die Gesell­schaft erbrin­gen, wer­den die­se immer wie­der auf sich selbst und die angeb­li­che Eigen­ver­ant­wor­tung für ihre Situa­ti­on zurück­ge­wor­fen. Dies gip­felt zum Bei­spiel auch dar­in, dass nicht mehr von „allein­er­zie­hend“ gespro­chen wird, son­dern von „getrenn­ter­zie­hend“, was mit der Rea­li­tät eines Groß­teils die­ser Fami­li­en nichts zu tun hat.

Die Lis­te wäre end­los fort­zu­füh­ren. Aber wor­an liegt die­se Ent­wick­lung? Was sind die tie­fer­lie­gen­den Grün­de, dass es so weit gekom­men ist? Hat­te das einen Anfang und kann das ein Ende haben?

Es war nicht immer so

Durch die Patri­ar­chats­kri­tik­for­schung wird deut­lich, dass die­se Form des Lebens sich – mit Blick auf die gesam­te Mensch­heits­ge­schich­te – noch nicht son­der­lich lang durch­ge­setzt hat. Wir wären näm­lich sonst schon lan­ge nicht mehr da.

Außer­dem wird klar: Das alles hat ideo­lo­gi­sche Grün­de, die ihren Ursprung in der frü­hen Bron­ze­zeit haben. Zu die­sem Zeit­punkt erkann­ten Män­ner durch Vieh­zucht, wel­che Bedeu­tung sie für die Fort­pflan­zung haben. Erkenn­bar ist das u.a. dar­an, dass erst zu die­sem Zeit­punkt Dar­stel­lun­gen gro­ßer männ­li­cher Geschlechts­or­ga­ne The­ma wer­den. Erkenn­bar ist das auch an einer Ver­schie­bung und Ver­la­ge­rung der Theo­lo­gie. Auf ein­mal wer­den männ­li­che Göt­ter Schöp­fer. Dane­ben erhält Besitz, Kapi­tal und Erbe und deren Gewinn und Schutz eine zuneh­men­de Bedeu­tung. Hier liegt also der Ursprung von Male Ent­it­le­ment. Und die­ses muss­te in der Fol­ge in immer grö­ße­rem Aus­maß gewalt­sam durch­ge­setzt wer­den. Die ursprüng­li­che Reli­gi­on und Lebens­wei­se, die die Mut­ter ins Zen­trum stell­te und daher gemein­wohl­ori­en­tiert war, muss­te mit allen Mit­teln unter­drückt und aus­ge­löscht wer­den.

Eine lebensfreundliche Gesellschaft mit der Mutter im Zentrum

Die bedeu­ten­de Rol­le der Müt­ter für den über­wie­gen­den Teil der Mensch­heits­ge­schich­te lässt sich ganz klar durch die vie­len Mut­ter-Dar­stel­lun­gen aus Alt- und Jung­stein­zeit bele­gen. Über Maria (die z.B. in der Bibel kaum The­ma ist) lebt das Ver­eh­ren des Müt­ter­li­chen im katho­li­schen Glau­ben bis heu­te. Es war logisch, dass in der Früh­zeit des Men­schen die ers­te Reli­gi­on sich um die Mut­ter aus­bil­de­te, da ganz offen­sicht­lich erfahr­bar war, dass Müt­ter Leben schen­ken. Dass dazu ein Vater nötig ist, war zu die­sem Zeit­punkt nicht logisch erfahr­bar. Den­noch waren Män­ner part­ner­schaft­lich ein­ge­bun­den. Eine hier­ar­chi­sche Lebens­wei­se wie wir sie heu­te ken­nen, war damals nicht bekannt und hät­te auch kein so lan­ges Über­le­ben und Wei­ter­ent­wi­ckeln der Mensch­heit gesi­chert. Män­ner und Frau­en leb­ten part­ner­schaft­lich. Bei­de kom­men aus der Mut­ter. Daher waren sie gleich­wer­tig und gleich geliebt und ihr Leben war gleich kost­bar. Müt­ter wur­den in ihrer lebens­spen­den­den Funk­ti­on beson­ders geach­tet und ver­ehrt. Die­se Posi­ti­on muss­te aber nicht gewalt­sam durch­ge­setzt wer­den, son­dern war ganz „natür­lich“ da.

Für heu­te ist aus die­sen Erkennt­nis­sen lern­bar: Eine Gesell­schaft, die die Müt­ter ins Zen­trum stellt, ist eine lebens- und men­schen­freund­li­che Gesell­schaft. Müt­ter haben kein Inter­es­se dar­an, dass es ihren Kin­dern schlecht geht. Sie wol­len nicht, dass ihre Kin­der in Krie­gen kämp­fen müs­sen.

Dabei soll­ten wir jedoch wagen, eine ganz ande­re Form von Leben zu den­ken, das ohne die uns bekann­te –meist gewalt­sam her­bei­ge­führ­te – Hier­ar­chie zurecht­kommt. Es geht nicht um eine dia­me­tra­le Umkeh­rung von Män­ner­herr­schaft zu Frau­en­herr­schaft. Der gesam­te Herr­schafts­be­griff ist pro­ble­ma­tisch. Es bedeu­tet auch nicht, dass Frau­en die bes­se­ren Men­schen sei­en im Sin­ne einer Wer­tig­keit.

Jenseits von Hierarchien denken

Da wir alle gewohnt sind in Hier­ar­chi­en, Wer­tig­kei­ten und Kate­go­ri­en zu den­ken und ein­zu­sor­tie­ren, ist es ganz klar, dass die­se Sei­te mit der Begriff­lich­keit „Gott MUTTER“ auf Wider­stand trifft. Wenn wir aber beob­ach­ten, wie wir als Men­schen mit Kin­dern leben, wie Freund­schaf­ten und mensch­li­che Bezie­hun­gen ins­ge­samt funk­tio­nie­ren, wird auch durch vie­le neue­re Erkennt­nis­se der Psy­cho­lo­gie des Men­schen und allein durch All­tags­er­fah­rung immer deut­li­cher, dass Hier­ar­chie nicht wirk­lich ziel­füh­rend ist.

Hier­ar­chie und Macht kann meist nur durch (psy­chi­sche oder kör­per­li­che) Gewalt durch­ge­setzt wer­den und erzeugt in Fol­ge Gegen­ge­walt oder Fort­füh­rung von Gewalt an ande­rer Stel­le. Trag­fä­hi­ge Bezie­hun­gen ent­ste­hen aber durch Qua­li­tä­ten wie gemein­sam ver­brach­te Zeit, gemein­sa­me Arbeit, gemein­sa­mes Spiel, Gesprä­che, Aus­tausch, auch Streit. Nähe eben, gepaart mit Respekt. Auch für die­se Gemein­sam­keit braucht es Füh­rung. Aber wir reden hier von einer ande­ren Füh­rungs­qua­li­tät, als die, die wir gemein­hin mit Füh­rung kop­peln. Daher kom­men wir an die­sem Punkt nicht mit der uns geläu­fi­gen, herr­schaft­li­chen Füh­rung wei­ter. Und daher geht es z.B. inzwi­schen spür­bar Unter­neh­men immer bes­ser, die ihre Füh­rung mit­ar­bei­ter­freund­lich ver­än­dern. Und nicht ohne Grund wer­den vie­le die­ser Unter­neh­men von Frau­en geführt oder zei­gen „weib­li­che Füh­rungs­qua­li­tä­ten“ – also Koope­ra­ti­on statt Kon­kur­renz, offe­ner Umgang mit Feh­lern statt Stra­fe, posi­ti­ves Kri­sen­ma­nage­ment, Fami­li­en­freund­lich­keit, etc.

Das Tabu Gott und Mutter

Wenn wir jetzt an die­ser Stel­le von Gott MUTTER spre­chen ist das außer­dem ein bewuss­ter Affront gegen her­kömm­li­che Welt­bil­der. Gott ist für vie­le nega­tiv besetzt. Kein Wun­der, denn Gott bedeu­tet für vie­le Men­schen, die mit christ­li­chen, isla­mi­schen u.a. heu­ti­gen Theo­lo­gi­en groß gewor­den sind, Stra­fe, Schuld oder end­lo­se, lang­wei­li­ge Stun­den im Got­tes­dienst. Es bedeu­tet das Anbe­ten eines fer­nen, nicht greif­ba­ren Wesens, das einer­seits auf­passt und schützt, ande­rer­seits straft. Das passt nicht in ein moder­nes, auf­ge­klär­tes Welt­bild. Gleich­zei­tig legi­ti­mie­ren Theo­lo­gi­en welt­weit bestimm­te Rol­len­zu­schrei­bun­gen für Frau­en und Män­ner. Sie legi­ti­mie­ren auch einen bestimm­ten Umgang mit unse­rer Umwelt und ein Bild von uns selbst als pri­vi­le­gier­te Herr­scher der Welt. Dass die­ses Welt­bild nicht funk­tio­niert und sogar schäd­lich ist, wird immer deut­li­cher.

Die gro­ße Zahl der weib­li­chen Dar­stel­lun­gen aus der Alt- und Jung­stein­zeit und die Beschaf­fen­heit der Orte, an denen sie gefun­den wur­den, bele­gen klar ein völ­lig anders Ver­ständ­nis von Zusam­men­le­ben, Müt­ter­lich­keit, Weib­lich­keit und Reli­gi­on und bele­gen außer­dem, dass sie reli­gi­ös ver­wen­det und gese­hen wur­den (reli­gi­ös im Sin­ne von rück­bin­dend an ein müt­ter­li­ches Prin­zip). Dies genau so zu benen­nen und dar­zu­stel­len erweckt gro­ßen Wider­stand, WEIL es unse­re ange­lern­ten Ide­en und Vor­stel­lun­gen der Ord­nung der Welt und unse­rem Platz dar­in in der Tie­fe erschüt­tert.

Wie könnte es anders gehen?

Wenn wir jedoch wagen, uns in die­se frü­he Form der Reli­gi­on ein­zu­füh­len und uns vor­zu­stel­len, wie anders das Leben die­ser Men­schen aus­ge­se­hen haben mag und dass es eben kei­ne pri­mi­ti­ven Höh­len­men­schen ohne Kul­tur waren, eröff­net das neue und fri­sche Denk­räu­me. Es bedeu­tet eben nicht, sich den nächs­ten Gott zu schaf­fen, der auf einem Altar ange­be­tet wird, oder ein neu­es Dog­ma zu eta­blie­ren, dem wir uns blind unter­wer­fen.

Es bedeu­tet statt­des­sen z.B.

  • uns nicht als Beherr­scher, son­dern als Teil unse­rer Umwelt zu sehen und die­se Umwelt als eng mit uns ver­bun­de­nes Sys­tem zu begrei­fen, das schüt­zens­wert ist
  • uns als Wesen zu begrei­fen, für die Koope­ra­ti­on lebens­wich­tig ist und die kei­ne gewalt­sam erzwun­ge­ne Hier­ar­chie brau­chen
  • Lebens-, Umwelt- und Men­schen­freund­lich­keit statt Leis­tung als obers­tes Prin­zip eta­blie­ren. Das bedeu­tet auch bes­te Bedin­gun­gen für Müt­ter, Kin­der und Fami­li­en.
  • die zen­tra­le (Führungs-)position von Frau­en und Müt­tern und die fema­le choice als posi­ti­ves Regu­lanz des mensch­li­chen Zusam­men­le­bens und der mensch­li­chen Fort­pflan­zung wie­der­zu­er­ken­nen
  • Frau­en und Män­ner als ursprüng­lich part­ner­schaft­lich koope­rie­ren­de Wesen mit ihren jewei­li­gen Qua­li­tä­ten anzu­er­ken­nen und part­ner­schaft­li­che Lie­be und Sexua­li­tät von Klein-Fami­lie zu ent­kop­peln.
  • Unse­re Ver­ant­wor­tung als bewuss­te Wesen gegen­über unse­ren Mit­men­schen und unse­rer Umwelt wahr­zu­neh­men
  • Ver­ständ­nis dafür zu ent­wi­ckeln, dass wir ande­re Lebens­mo­del­le brau­chen, um Kin­der in einer Art und Wei­se groß wer­den zu las­sen, die ihnen und v.a. auch uns gut tut und ent­spricht. Und das ist eben nicht die iso­lier­te Klein­fa­mi­lie, die die Ver­ant­wor­tung für Kin­der, Erwerbs- und Care-Arbeit auf höchs­tens zwei Schul­tern ver­teilt.

Das alles hat revo­lu­tio­nä­res Poten­ti­al, das aber in eine men­schen­wür­di­ge­re Zukunft weist. Daher: Unse­re Früh­ge­schich­te erken­nen und ver­ste­hen bedeu­tet, unser Heu­te zu ver­ste­hen und unser Mor­gen posi­tiv zu gestal­ten. Das ist mein inners­ter Antrieb für die Betei­li­gung an die­sem Pro­jekt. Mit offe­nen Augen zurück in die stein­zeit­li­chen Höh­len zu gehen ist daher nicht rück­schritt­lich, son­dern im bes­ten Sin­ne fort­schritt­lich und weg­wei­send.