500.000 Jahre menschliche Kultur und der Beginn von Religion

Warum Gott MUTTER und nicht Göttin, Muttergöttin oder Muttergottes?
Eine Zeitreise vom Ursprung von Religion zum patriarchalen Missbrauch von Religion durch Theologie | Teil 1

Kirsten Armbruster | Mai 2018

Vulvaförmiger Höhleneingang in der Klausenhöhle bei Essing, Altmühltal, Deutschland, Foto Franz Armbruster
Vul­va­för­mi­ger Höh­len­ein­gang in der Klau­sen­höh­le bei Essing, Altmühltal, Deutsch­land | Foto: Franz Arm­brus­ter

Neben dem koope­ra­ti­ven Auf­zucht­ver­hal­ten und der hoch­kom­ple­xen Sprach­ent­wick­lung, gibt es in der Evo­lu­ti­ons­ge­schich­te des Men­schen ein wei­te­res ein­zig­ar­ti­ges Kenn­zei­chen der Mensch­wer­dung. Das ist der bewuss­te Umgang mit dem Tod und die Bestat­tung der Toten, die schon sehr früh im Lau­fe der mensch­li­chen Evo­lu­ti­ons­ge­schich­te in Höh­len erfolgt.

Bis­her gal­ten Bestat­tun­gen als Mono­pol der Men­schen­ar­ten Mulier-Homo nean­dertha­len­sis* und Mulier-Homo sapi­ens. Aller­dings ver­liert die Paläo­an­thro­po­lo­gie gera­de durch vie­le neue Fun­de von mensch­li­chen Fos­si­li­en und neue Datie­run­gen mit der Uran-Tho­ri­um Metho­de alle Gewiss­hei­ten, ein­mal bezüg­lich der bis­he­ri­gen Grund­an­nah­me der Evo­lu­ti­ons­ge­schich­te, wel­che sich die mensch­li­che Ent­wick­lung nur hier­ar­chisch von

pri­mi­tiv“ zu “modern und ent­wi­ckelt“ vor­stel­len kann, aber auch bezüg­lich der Auf­tei­lung in ver­schie­de­ne Men­schen­ar­ten. Tat­säch­lich bleibt abzu­war­ten, ob sich die­se Auf­tei­lung lang­fris­tig durch­setzt, oder ob sich, wie Johann Grol­le bereits 2013 im SPIEGEL schrieb „nicht letzt­end­lich her­aus­stellt, dass alle Homi­ni­den des Frü­hen Paläo­li­thi­kums der­sel­ben Art ange­hö­ren“. (Grol­le, Johann, Der SPIEGEL, Nr. 43, 21.10.2013, S. 118 – 121).

Der inter­dis­zi­pli­nä­re und dadurch über den Tel­ler­rand ein­zel­ner Fach­ge­bie­te hin­aus­bli­cken­de For­schungs­an­satz der Patri­ar­chats­kri­tik­for­schung legt nahe, dass sich wesent­li­che mensch­li­che Kul­tur­ent­wick­lung min­des­tens 500.000 Jah­re nach­voll­zie­hen lässt. Und Ver­öf­fent­li­chun­gen im Febru­ar 2018 in Sci­ence und Sci­ence Advan­ce über Mulier- Homo nean­dertha­len­sis bestä­ti­gen dies. Da neue Datie­run­gen mit der Uran-Tho­ri­um Metho­de von Höh­len­ma­le­rei­en in Spa­ni­en erge­ben haben, dass Nean­dertha­le­rin­nen bereits 65.000 v.u.Z., und damit vor der Ankunft von Mulier-Homo sapi­ens in Euro­pa, Höh­len bemal­ten (Panel, 78, Höh­le La Pasie­ga, Nord­spa­ni­en, sie­he auch T-Sym­bol), mit Farb­pig­men­ten umbla­se­ne Hand­ab­drü­cke an Höh­len­wän­den hin­ter­lie­ßen (Höh­le Mal­tra­vie­so, Spa­ni­en, Datie­rung 66.000 v.u.Z.) und pig­men­tier­ten Schmuck aus per­fo­rier­ten Muscheln bereits vor 115 000 Jah­ren anfer­tig­ten, kom­men For­sche­rIn­nen inzwi­schen zu dem Schluss, dass sym­bo­li­sche Kunst bereits auf die gemein­sa­men Vor­fah­ren bei­der Men­schen­ar­ten, also 500.000 Jah­re weit zurück­geht. (Gresh­ko, Micha­el, World´s Oldest Cave Art Found – And Nean­dert­hals Made it; Natio­nal Geo­gra­phic, 22.2.2018) http://​news​.natio​nal​geo​gra​phic​.com/​2​0​1​8​/​0​2​/​n​e​a​n​d​e​r​t​h​a​l​s​-​c​a​v​e​-​a​r​t​-​h​u​m​a​n​s​-​e​v​o​l​u​t​i​on- science/​).

Bestattung von Mulier-Homo naledi aus der Höhle Rising Star (Südafrika), Ursprüngliche Datierung 2,5 Millionen Jahre, neueste Datierung nach der Uran-Thorium Methode datieren die Fossilien allerdings auf ein Alter zwischen 335 000 und 236 000 Jahren (Dirks, Paul et al., 2017); Foto: Wikimedia Creative Commons 4.0; User: Paul Venter
Bestat­tung von Mulier-Homo nale­di aus der Höh­le Rising Star (Südafrika), Ursprüngliche Datie­rung 2,5 Mil­lio­nen Jah­re, neu­es­te Datie­rung nach der Uran-Tho­ri­um Metho­de datie­ren die Fos­si­li­en aller­dings auf ein Alter zwi­schen 335.000 und 236.000 Jah­ren (Dirks, Paul et al., 2017) | Foto: Wiki­me­dia Crea­ti­ve Com­mons 4.0; User: Paul Ven­ter

1. Bestattung der Toten in Höhlen als weiteres Kennzeichen der Menschwerdung

Schau­en wir wei­ter auf Euro­pa, so fällt auf, dass wir die ältes­ten Men­schen­spu­ren eben­falls in ver­schie­de­nen Höh­len fin­den, wie­der­um in Spa­ni­en und zwar in Ata­pu­er­ca bei Bur­gos in der Höh­le Sima del Ele­fan­te (1,3 Mil­lio­nen v.u.Z.), in der Höh­le Gran Doli­na (800.000 v.u.Z.), und, dass die Fos­si­li­en in der Höh­le Sima de los Hue­sos (Pit oft he bones), die zwi­schen 600.000 und 300.000 Jah­re datiert wer­den, sogar als Begräb­nis­stät­te (mor­tua­ry site) ein­ge­stuft wer­den. Über Ata­pu­er­ca und Bur­gos führt bis heu­te nicht zufäl­lig der längs­te Wall­fahrts­weg Euro­pas, der als Kenn­zei­chen eine Muschel hat und Jacobs­weg genannt wird, was aber nur eine patri­ar­cha­le Über­la­ge­rung des ursprüng­li­chen Muschel­wegs ist. (aus­führ­li­che Infor­ma­tio­nen hier­zu in Arm­brus­ter, Kirs­ten: „Der Jacobs­weg“ (2013) und „Der Muschel­weg“ (2014)).

Auch in Süd­afri­ka stam­men die neu­es­ten Fun­de mensch­li­cher Fos­si­li­en aus Höh­len, näm­lich aus der Dina­le­di Höh­le und der Rising Star Höh­le, 50 km von Johan­nes­burg (2013 und 2015). Die­se Fun­de wur­den vom For­schungs­team unter der Lei­tung von Lee Ber­ger ursprüng­lich auf 2,5 Mil­lio­nen Jah­re datiert und einer wei­te­ren Men­schen­art, näm­lich Mulier- Homo nale­di, zuge­ord­net. Neu­es­te Mes­sun­gen mit der Uran-Tho­ri­um Metho­de führ­ten jedoch zu einer Zeit­kor­rek­tur, so dass die Fun­de inzwi­schen auf ein Alter zwi­schen 335.000 bis 236.000 Jah­re datiert wer­den. Inter­es­sant ist auch hier, dass die Abla­ge der Toten in den bei­den Höh­len als ein­deu­ti­ge Begräb­nis­stät­te beschrie­ben wird. (Ver­öf­fent­li­chung Max-Planck- Insti­tut für evo­lu­tio­nä­re Anthro­po­lo­gie, Leip­zig, 2003 – 2018).

Tat­säch­lich fin­den wir über den Zeit­raum von cir­ca 500 000 Jah­ren eine Rei­he von mensch­li­chen Fos­si­li­en­fun­den in Höh­len, von denen eini­ge als Bestat­tun­gen ein­ge­stuft wer­den. Nun stellt sich natür­lich die Fra­ge, war­um alle die­se Fun­de mit Höh­len asso­zi­iert sind. Zwar wird in Ver­bin­dung mit Höh­len­ma­le­rei­en inzwi­schen von Reli­gi­on oder Kathe­dra­len der Stein­zeit gespro­chen, aber um wel­che Reli­gi­on es sich han­deln könn­te, bleibt selt­sam nebu­lös. Die Reli­gi­on der Höh­len wird aller­dings sofort ver­steh­bar, wenn man das Phal­lus­den­ken der patri­ar­cha­len Wis­sen­schaft aus­tauscht gegen ein Den­ken vom müt­ter­li­chen Kör­per her. Tat­säch­lich ist die ein­ma­li­ge Fähig­keit von Müt­tern, Leben und zwar weib­li­ches, männ­li­ches, inter­se­xu­el­les und trans­se­xu­el­les Leben in ihrer Bauch­höh­le nabel­ge­bun­den zu näh­ren, aus der Vul­va zu gebä­ren und los­ge­bun­den von der Nabel­schnur auch wei­ter über die Milch der Mut­ter­brüs­te mit Nah­rung zu ver­sor­gen, die­ses für alle sicht- und erfahr­ba­re, ein­zig­ar­ti­ge Ver­mö­gen von Müt­tern das Zen­trum mensch­li­cher Lebens­er­fah­rung und „the mis­sing link“, war­um patri­ar­chal gepräg­te Wis­sen­schaft rat­los vor den Höh­len steht und sich statt­des­sen in neben­säch­li­chen Men­schen­art­de­tail­fra­gen ver­liert.

Ver­ste­hen wir hin­ge­gen die Müt­ter­zen­triert­heit die Matrifo­ka­li­tät – der paläo­li­thi­schen Mensch­heits­ge­schich­te, dann erken­nen wir, dass auf der evo­lu­ti­ons- und sozio­bio­lo­gi­schen Basis der Koope­ra­ti­on sich beim Men­schen sowohl die hoch­kom­ple­xe Spra­che als auch der Beginn von Reli­gi­on ent­wi­ckelt haben, denn eine Bestat­tung von Toten ist der Beginn von Reli­gi­on.

Und es ist nicht irgend­ei­ne nebu­lö­se, angeb­lich nicht mehr nach­voll­zieh­ba­re Reli­gi­on, die in den Höh­len ihren Anfang nimmt, son­dern es ist der Beginn einer mut­ter­zen­trier­ten Reli­gi­on, einer Reli­gi­on, die auf der Urer­fah­rung eines jeg­li­chen Men­schen basiert, in einer Höh­le gebor­gen, getra­gen und genährt zu wer­den, näm­lich in der Bauch­höh­le der Mut­ter. Die logi­sche Kon­se­quenz ist es, die Toten wie­der in den Schutz und die Gebor­gen­heit einer Erd­höh­le abzu­le­gen. Bis heu­te spre­chen wir von Mut­ter Erde und die Erd­höh­len mit ihren häu­fig vul­va­för­mi­gen Aus­for­mun­gen im Inne­ren und ihren vul­va­för­mi­gen Ein- und Aus­gän­gen sind die natür­li­chen Abla­ge­or­te von Toten der in müt­ter­li­chen Bauch­höh­len wach­sen­den Men­schen­ar­ten, ver­bun­den mit der Hoff­nung der Wie­der­ge­burt durch die MUTTER. Hier fin­det die Rück­bin­dung inner­halb des Lebens­kreis­lau­fes statt, die Wand­lung des Todes in neu­es Leben. Sehr inter­es­sant ist hier­bei, dass das Wort Reli­gi­on bis heu­te genau die­se ursprüng­li­che müt­ter­li­che Bin­dung wider­gibt.

RELIGARE: Der Ursprung von Religion: Anbinden, Losbinden, Zurückbinden

Das latei­ni­sche Verb „Reli­ga­re“, das die Wur­zel von Reli­gi­on wider­gibt, wird nicht zufäl­lig über­setzt mit: Anbin­den, Los­bin­den und Zurück­bin­den. Tat­säch­lich weist die­se Bedeu­tung deut­lich dar­auf hin, dass es bei Reli­gi­on ursprüng­lich um Bin­dung ging. Die Bin­dung an die Mut­ter und die Bin­dung an die matri­li­nea­re Bluts­fa­mi­lie durch einen müt­ter­li­chen Wie­der­ge­burts­glau­ben, denn die engs­te kör­per­li­che Bin­dung, die Men­schen im Leben jemals haben, ist nicht der Sexu­al­kon­takt zwi­schen Mann und Frau, son­dern der zwi­schen Mut­ter und Kind im Mut­ter­leib. Die­se Bin­dung beruht auf der blut­pul­sier­ten Nabel­schnur, die schon früh durch die Schlan­ge sym­bo­li­siert wird. Das Neu­ge­bo­re­ne kommt an der Nabel­schnur ange­bun­den auf die Welt. Um dort ein eigen­stän­di­ges Leben zu füh­ren, muss es von der Mut­ter los­ge­bun­den wer­den. Im Zurück­bin­den inner­halb des matrifo­ka­len Lebens­ver­ständ­nis­ses schließt sich der Kreis: Der Tod wan­delt sich in neu­es Leben.

Ver­steht man die eigent­li­che Bedeu­tung von Reli­gi­on als Anbin­dung an das Leben, das durch die Mut­ter geschaf­fen, gebo­ren und genährt und nach dem Tod auch wie­der in neu­es Leben ver­wan­delt wird, dann wun­dert es auch nicht mehr, war­um im Zeit­raum von 500 000 Jah­ren mensch­li­cher Kul­tur­ge­schich­te auch die ers­ten Urmut­ter­fi­gu­ri­nen auf­tau­chen, die, da sie Aus­druck von Reli­gi­on sind, – Gott MUTTER dar­stel­len.

2. Höhlenbestattungen verschiedener Menschenarten und erste Gott MUTTER Darstellungen in der Menschheitsgeschichte

Spanien:
Mulier-Homo antecessor

600.000 – 300.000 Jah­re alte mensch­li­che Begräb­nis­stät­te (mor­tua­ry site) in der Höh­le Sima de los Hue­sos (pit oft the bones) in Ata­pu­er­ca bei Bur­gos

Südafrika:
Mulier-Homo naledi

335.000 bis 236.000 Jah­re alte mensch­li­che Begräb­nis­stät­te in der Dina­le­di Höh­le und der benach­bar­ten Rising Star Höh­le mit der neu­es­ten Datie­rung nach der Uran-Tho­ri­um Metho­de, ursprüng­li­che Datie­rung 2,5 Mil­lio­nen Jah­re alt, 50 km ent­fernt von Johan­nes­burg

Marokko:
Mulier-homo sapiens

300.000 Jah­re alte mensch­li­che Fos­si­li­en aus der Höh­le von Jebel Irhoud, 100 km west­lich von Mar­ra­kesch (Begräb­nis­stät­te?)

500.000 bis 300.000 Jah­re alte Gott MUTTER Dar­stel­lung von Tan-Tan in Marok­ko mit rotem Ocker

Israel:
Mulier-homo sapiens

194.000 bis 177.000 Jah­re alte mensch­li­che Fos­si­li­en aus der Mis­liya-Höh­le, Berg Kar­mel (Begräb­nis­stät­te?)

100.000 Jah­re altes, in der Lite­ra­tur oft als ältes­tes Grab bezeich­ne­te Begräb­nis­stät­te aus der Höh­le von Qaf­zeh bei Naza­reth

280.000 bis 250 000 Jah­re alte Gott MUTTER Dar­stel­lung von Berek­hat Ram aus rotem Tuff­stein

Frankreich:
Mulier-homo neanderthalensis

120.000 bis 40.000 Jah­re (Mousté­ri­en) alte Fos­si­li­en­fun­de aus dem Abri La Fer­ras­sie, die als ältes­te Nean­dertha­le­rin­nen­be­stat­tung gel­ten.

Abri la Fer­ras­sie ist berühmt für sei­ne Vul­va­ritz­zeich­nun­gen, die aller­dings bis­her Mulier-Homo sapi­ens aus dem Aurigna­ci­en zuge­ord­net wer­den.

Spanien:
Mulier-Homo neanderthalensis

50.000 v.u.Z.: Bestat­tungs­bei­ga­be von per­fo­rier­ten Muscheln (Pec­ten maxi­mus = Jacobs­mu­schel) von Mulier-Homo nean­dertha­len­sis in der Höh­le (Cue­va) Antón in Mula bei Mur­cia

Deutschland:
Mulier-Homo sapiens

40.000 v.u.Z. Gott-MUT­TER Dar­stel­lung vom Hoh­le Fels, Schel­klin­gen, Schwä­bi­sche Alb

18.600 v.u.Z.: Ältes­te Bestat­tung in Deutsch­land in der Mitt­le­ren Klau­sen­höh­le bei Essing (Cro Magnon), Alt­mühl­tal, Bay­ern: Der cir­ca 30-jäh­ri­ge Tote war in eine dicke Schicht Rötel gehüllt

* Das latei­ni­sche Wort Homo bedeu­tet eigent­lich Mensch und Mann. Da aber die übli­che Geschichts­be­schrei­bung ins­be­son­de­re der Ur- und Früh­ge­schich­te auch heu­te noch stark patri­ar­cha­lisch geprägt ist, was dazu führt, das eine männ­li­che Jäger­kul­tur­be­schrei­bung domi­niert, wel­che die kul­tu­rel­le und öko­no­mi­sche Leis­tung der Frau­en nicht erwäh­nens­wert fin­det, erscheint es not­wen­dig dem Begriff Homo aus­drück­lich den latei­ni­schen Begriff Mulier für Frau hin­zu­zu­fü­gen, um ein kul­tu­rel­les Zei­chen zu set­zen. Die­se Idee ent­wi­ckel­te sich im Aus­tausch mit der Lin­gu­is­tin, Publi­zis­tin und Pro­fes­so­rin Lui­se F. Pusch, die durch zahl­rei­che Ver­öf­fent­li­chun­gen, aber auch durch die Grün­dung der Daten­bank zur Frau­en-Bio­gra­fie­for­schung fem­bio bekannt gewor­den ist. Um eine unnö­ti­ge Begriffs­kom­pli­zie­rung zu ver­mei­den, wur­de auf die im Latei­ni­schen übli­che gram­ma­ti­ka­li­sche Adjek­tiv­an­pas­sung ver­zich­tet.

Literaturverzeichnis

Arm­brus­ter, Kirs­ten: Der Jacobs­weg – Kriegs­pfad eines Mau­ren­tö­ters oder Muschel­weg durch Mut­ter­land? Die Wie­der­ent­de­ckung der Wur­zeln Euro­pas – Teil 1, 2013

Arm­brus­ter, Kirs­ten: Der Muschel­weg – Auf den Spu­ren von Gott der MUTTER; Die Wie­der­ent­de­ckung der matrifo­ka­len Wur­zeln Euro­pas; 2014

Bahn­sen, Ulrich: Anthro­po­lo­gie: Ers­ter! ZEIT Nr. 24/​2017, www​.zeit​.de

Die Evo­lu­ti­on des Men­schen: Qaf­zeh – Isra­el: https://www.evolution-mensch.de/Fundort/Qafzeh.html

Dirks, Paul et al.: The age of Homo nale­di and asso­zia­ted sedi­ments in the Rising Star Cave, South Afri­ca in eLi­fe, 2017, 6

Gresh­ko, Micha­el: World´s Oldest Cave Art Found – And Nean­dert­hals Made it: https://​news​.natio​nal​geo​gra​phic​.com/​2​0​1​8​/​2​/​n​e​a​n​d​e​r​t​h​a​l​s​-​c​a​v​e​-​a​r​t​-​h​u​m​a​n​s​-​e​v​o​l​u​t​i​o​n​-​s​c​i​e​nce Grol­le, Johann: Der SPIEGEL, Nr. 43, 21.10.2013, S. 118 – 121

Max-Planck-Insti­tut für evo­lu­tio­nä­re Anthro­po­lo­gie: Homo nale­di – ein neu­er Ver­wand­ter des moder­nen Men­schen, Leip­zig, 2003 – 2018

Pat­a­long, Frank: Krea­ti­ve Nean­der­ta­ler; SPIEGEL ONLINE, 22.2.2018

Pla­net­er­de – Welt der Geo­wis­sen­schaf­ten: Frü­he Men­schen am Berg Kar­mel; 25.1.2018 Stang, Micha­el: In der Höh­le der Men­schen­ar­ti­gen, Deutsch­land­funk 24; 25.12.2014