Projektinitiatorinnen

Dr. Kirsten Armbruster

Wis­sen­schaft­li­che Leitung
Natur­wis­sen­schaft­le­rin, Patri­ar­chats­kri­ti­ke­rin, Den­ke­rin, Publi­zis­tin, Mutter

Kirs­ten Arm­brus­ter ist mit zahl­rei­chen Ver­öf­fent­li­chun­gen eine der füh­ren­den Den­ke­rin­nen und Publi­zis­tin­nen der Inter­dis­zi­pli­nä­ren Patri­ar­chats­kri­tik­for­schung (IPKF).

Sie wur­de 1956 in Dort­mund gebo­ren, wuchs in Kai­ro auf, mach­te ihr Abitur in Fürs­ten­feld­bruck, stu­dier­te Agrar­wis­sen­schaf­ten an der Uni­ver­si­tät Göt­tin­gen und pro­mo­vier­te in Phy­sio­lo­gi­scher Che­mie an der Tier­ärzt­li­chen Hoch­schu­le Han­no­ver. Sie ist ver­hei­ra­tet und hat gemein­sam mit ihrem Mann Franz Arm­brus­ter vier, inzwi­schen erwach­se­ne Kin­der. Genau aus die­ser gesell­schaft­lich pro­pa­gier­ten best case „Patri­ar­chats-Traum-Situa­ti­on“ her­aus, ent­wi­ckelt sie ihre umfas­sen­de Gesell­schafts­kri­tik, die auf­räumt mit den Mann-im-Zen­trum-Indok­tri­na­tio­nen der Paläo­an­thro­po­lo­gie, der Anthro­po­lo­gie, der Evo­lu­ti­ons­bio­lo­gie, der Bio­lo­gie, der Archäo­lo­gie, der Theo­lo­gien, der Geschichts­schrei­bung, der Öko­no­mie, der Fami­lie und der damit ein­her­ge­hen­den Vater-Mut­ter-Kind-Paar­fi­xie­rung. Damit öff­net sie das Den­ken für ganz ande­re Visio­nen von Gesellschaft.

kirs​ten​arm​brus​ter​.wor​d​press​.com

„Patri­ar­chats­kri­tik- und Matrif­o­ka­li­täts­for­schung bedeu­tet für mich, dass alles was das Patri­ar­chat ver – rückt hat, wie­der zurecht gerückt wird.“

Rona Duwe

Kon­zep­ti­on (mit Kirs­ten Arm­brus­ter), Gestal­tung und Rea­li­sie­rung der Web­site
Diplom Desi­gne­rin, Lyri­ke­rin, Autorin, Mutter

Rona Duwe ist 1970 gebo­ren, stu­dier­te Design an der KISD in Köln und schloss das Stu­di­um erfolg­reich mit Diplom ab. Sie ist Mut­ter von 2 Söh­nen und allein­er­zie­hend. Seit über 20 Jah­ren arbei­tet sie selb­stän­dig als Gra­fik- und Webdesignerin.

3 Jah­re beschäf­tig­te sie sich inten­siv mit Bezie­hungs­ge­walt und der Situa­ti­on allein­er­zie­hen­der Müt­ter, führ­te dazu den Blog phoe​nix​-frau​en​.de und inter­view­te und beriet betrof­fe­ne Frau­en. Für die­se Arbeit wur­de sie zum Emo­ti­on Award nomi­niert. Auf der Suche nach den tie­fe­ren Ursa­chen sys­tem­im­ma­nen­ter geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt fand sie schließ­lich zur Patri­ar­chats­kri­tik­for­schung. Das Poten­zi­al der For­schungs­er­kennt­nis­se erweck­ten in ihr den Wunsch, die­ses Wis­sen wei­ter zu ver­brei­ten und leich­ter zugäng­lich zu machen. So ent­stand die Zusam­men­ar­beit mit Kirs­ten Arm­brus­ter für die­ses Projekt.

Neben ihrer gestal­te­ri­schen Tätig­keit schreibt Rona Duwe. Sie hat das Buch Mut­ter­wut Mut­ter­mut – Fun­da­men­te und Anstoß zur Revol­te der Müt­ter geschrie­ben, hat meh­re­re Lyrik­bän­de ver­öf­fent­licht und steu­ert Text­bei­trä­ge zu die­ser Web­site bei.

www​.rona​-duwe​.de
www​.phoe​nix​-frau​en​.de

www​.mut​ter​wut​-mut​ter​mut​.de

„Patri­ar­chats­kri­tik­for­schung heißt für mich, die Ursa­chen heu­ti­ger Schwie­rig­kei­ten als Frau und Mut­ter nach­hal­tig zu ver­ste­hen und neue Per­spek­ti­ven für mein Leben zu gewin­nen. Die vor­pa­tri­ar­cha­le Früh­ge­schich­te frei­zu­le­gen, hat für mich etwas zutiefst Befreiendes.“